Home | Kontakt | Newsletter | Quellverweise | Datenschutz | Impressum
Dies ist die Originalseite des Entdeckers und Entwicklers der Quantum Logic Medicine
Prof. Dr. med. Walter Köster
Diskurs
Das Finden des richtigen Mittels ist oft ein längerer Prozess. Wenn es nun eben mal schnell gehen muss, wie bei einer schweren bakteriellen Infektion, wäre es dann nicht sinnvoll trotzdem ein Antibiotika zu geben obwohl dieses auf Dauer die Wirkung des Quants nicht regelt und ordnet (aber um Zeit zu schinden und schwerere Komplikationen zu verhindern). Oder sind Sie strikt gegen die Verordnung Klassischer Medikamente? Könnte nicht eine Kombination aus Beidem eine vielversprechende Behandlung sein?
AntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwortAntwort
Wäre es nicht sinnvoll wie Thomas Görnitz in seinem Buch „Von der Quantenphysik zum Bewusstsein“ (S.21 Abb. 2.1) ein Schaubild zu erstellen, aus dem klar wird wann wir auf die Klassische Medizin und wann wir auf die quantenlogische Medizin angewiesen sind? Da wir ja wie ich hoffentlich richtig annehme, zu Teilen immer noch auf die Klassische Medizin angewiesen sind. Die Notfallmedizin wäre ja ohne die Klassische Medizin nicht zu bewältigen. Ein abgetrennter Arm muss natürlich sachgemäß wieder angenäht werden (zähle ich zur Klassischen Medizin).
Wenn das Quant uns erst die Möglichkeit zum Leben gibt, in wie Weit bestimmt es unser Leben? Bewegen wir uns von der Geburt bis zum Tod nur in dem Möglichkeitsspektrum des Quants? (Wirkungsspektrum des Quants) Oder steht dazwischen Alles (jede Möglichkeit)?
Wenn Quantenvorgänge innerhalb des Körpers nicht aufhören, wie können wir davon ausgehen das der Tod das Ende ist? Ist der Tod nicht einfach eine Umstrukturierung von Materie, Energie und Information und bedeutet damit die Nichtexistenz eines endgültigen Endes?
Ist das höchste Quant (das einzige Ganze) der Ursprung von Allem?
Würde das Ermitteln des höchste Quants (was soweit ich es verstanden habe dem Menschen überhaupt nicht möglich ist) die Heilung aller Krankheiten bedeuten?
Menschen werden von unterschiedlichen Symptomen geplagt, die von unterschiedlichen Quanten herrühren(?). Wenn wir aber vom Kleinen zum Großen gehen, gibt es dann nicht auch Menschen die mit den gleichen Mitteln geheilt werden können, da Sie mit dem gleichen Quanten zu tun haben?
Sind wir in der Lage durch Psychotherapie die Wirkung des Quants zu beeinflussen?
Durch welche Handlungsschritte erreicht der behandelnde Arzt eine ausreichende Distanz zur Erkennung des C s?
Inwiefern passt das Quant zum Fußabdruck des Menschen (aus Ihrem Buch Spiegelungen zwischen Körper und Seele) und des homöopathischen Mittels? Gibt es so viele verschiedene Quanten wie Mittel (und Fußabdrücke)? Oder brauchen wir die nur weil wir den Distanzierungsimpuls nicht so Groß werden lassen können, dass wir nur wenige Mittel bräuchten?
Gibt es quantenlogische Zusammenhänge über den Menschen hinaus? So ein bisschen wie das was man sät erntet man? Wie die Frau die im Buch erwähnt wurde, die dann noch ausgerechnet den Zeh beim Rasenmähen verliert?
Während des Lesens habe ich mich intensiv mit der Selbstexploration befasst. Könnte ich dazu auch ein paar Fragen stellen? Natürlich ist mir bewusst das die Selbstexploration den 13. Satz der Quantenlogik nicht erfüllt, da ich selber keinen ausreichenden Distanzierungsimpuls aufbauen kann. Dennoch erscheint mir die Selbstexploration oft ein geeignetes Mittel um Theorien besser zu verstehen. Falls diese Fragen oder Diskussionen aber ein Problem in zukünftigen Behandlungen hervorrufen sollten, wäre es mir lieber es zu unterlassen.
Aristoteles (2)



